Kirchenfenster

Heute ist nur noch an der Außenfassade zu sehen, wo sich ursprünglich die Fenster des Obergaden befanden. Mit der Innenraumsanierung 1968/69 wurden die Fenster im Langhaus zugemauert (siehe Baugeschichte).

Kreuzendes Holztonnengewölbe

Von der ursprünglichen Gewölbe-Architektur der Friedenskirche ist heutzutage kaum etwas zu sehen. Im Zweiten Weltkrieg wurden Teile der Kirche zerstört. Die Kriegsschäden betrafen im Großteil das Gewölbe. In der Nachkriegszeit wurden diese Schäden provisorisch ausgebessert.

Rundgang durch den Kirchraum

An dieser Stelle präsentieren wir Ihnen einen Rundgang durch unsere Friedenskirche. Diese Übersichtsseite zeigt Ihnen die Kurzfassungen der sechs Stationen des Rundgangs. Am Ende jeder Kurzfassung finden Sie den Link zur jeweiligen Langfassung: (1) Vorhalle mit Grundstein (2) Farbgebung (3) Gemälde (4) Altarraum (5) Kirchenfenster (6) Kreuzendes Holztonnengewölbe

Die drei Orgeln der Friedenskirche

Im Bereich der Orgelmusik markieren die drei verschiedenen Instrumente ihre jeweils eigene Epoche in der inzwischen über 100-jährigen Geschichte der Friedenskirche:

Baugeschichte der Friedenskirche

An dieser Stelle möchten wir Ihnen einen Einblick in die Baugeschichte der 1908 geweihten Friedenskirche geben. Chronologisch aufsteigend rekonstruieren wir sowohl die Innen- als auch die Außenbaumaßnahmen und Veränderungen am Erscheinungsbild.

Gemälde

Der Innenraum der Friedenskirche ist durch großformatige Kunstwerke mit leuchtenden Acrylfarben geprägt. Für Martin Luther stellt das Zeigen von Bildern im Kirchraum keinen Widerspruch zur Lehre dar. Andere Reformatoren (Calvin, Zwingli und Melanchthon) hatten zum Bildersturm aufgerufen und Kunstwerke aus den Kirchen entfernt.